Behand­lung des Schnarchens und von Schlaf­störungen mit Snor­End®

Ein gesunder Schlaf ohne Schnarchen verlängert Ihr Leben und macht Sie und Ihre Umgebung glücklicher und erfolgreicher Nächtliches Schnarchen gefährdet nicht nur die Gesundheit, es macht auch einsam, denn der Partner wird durch den unruhigen Schlaf und die Sorge um den Betroffenen mit beeinträchtigt. Auch er erwacht ständig und es ist möglich, dass er unter den gleichen Symptomen, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten leidet. Für den Patienten steigt die Gefahr einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden rapide an. Für alle Betroffenen heißt das eine Einschränkung in der Lebensqualität bis hin zu einer deutlich reduzierten Lebenserwartung. Es ist deshalb zwingend notwendig, steht die Diagnose Schlafapnoe-Syndrom ersteinmal fest, eine Behandlung einzuleiten. Jahrelang stand hier als einzige erfolgreiche Möglichkeit, eine Überdruck-Beatmungsmaschine zur Verfügung. Krankenhausatmosphäre im Schlafzimmer inbegriffen. Dank einer neuen Entwicklung von Assoc. Prof. (TR) Dr. med. dent. Saduman O. Köklü gibt es jetzt eine auf ihn patentierte neue Schiene, die in 60 bis 80 % der Fälle eine perfekte Alternative zur Beatmungsmaschine bietet. Das neue Biofunktionelle ProtrusiveSnap-System (BPSS-Gerät) nach Assoc. Prof. (TR) Dr. Köklü (SnorEnd®) ist eine Revolution der sogenannten Anti-Schnarchschiene. Der international patentierte Einrastmechanismus zeigt 28% mehr Wirkung im Vergleich zu den bisher verfügbaren Schienensystemen. Lesen Sie auf den nächsten Seiten mehr zur Technik des neuen BPSS-Gerätes. Wir empfehlen einen derartigen Befund mit einer individuelleinstellbaren Protrusions-Schiene mit einem Einrastmechanismus (SnorEnd®)  zu behandeln.Dieser international patentierte Einrastmechanismus zeigt 28% mehr Wirkung im Vergleich zu anderen Schienensystemen. Das individuell gefertigte BPSS-Gerät nach Assoc. Prof. (TR) Dr. Köklü ist indiziert, um die im oberen Atemweg bestehende obstruktive Störung zu beheben bzw. freizuhalten. Das BPSS-Gerät hat die Aufgabe, den Unterkiefer nachts nach vorn zu verlagern, wobei der Mund mit einem speziellen Einrastmechanismus geschlossen ist. Dies ist der entscheidende Unterschied zu allen anderen Protrusions – Schienen. Dabei sind die physiologischen Seitwärtsbewegungen des Unterkiefers trotzdem uneingeschränkt möglich. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass die individuell und speziell ausgearbeiteten Aufbissflächen sowohl gelenkschonend als auch gelenkentlastend wirken. Die ideale therapeutische Position kann im Schlaflabor ohne den Patienten wecken zu müssen, während der Schlafphase unter Monitoring durchgeführt werden. Durch die Behandlung mit dem BPSS-Gerät werden so posttherapeutische craniomandibuläre Dysfunktionen therapiert, welche wir gehäuft nach der Behandlung mit anderen Systemen feststellen. Sogar vorhandene CMD Befunde werden erfolgreich behandelt. Die Herstellung von SnorEnd® beträgt je nach Ausführung ca. 400- 800€ für Laborkosten. Die diagnostischen Kosten belaufen sich auf ca. 200- 300€ und die Nachkontrollen betragen ca. 50€. Je nach Ausführung entstehen durchschnittliche Gesamtkosten in Höhe von 600 – 1.200 €. Somit ist die Behandlung mit SnorEnd® gegenüber der Behandlung mit einem CPAP Gerät für ca. 4.000 € um ein vielfaches günstiger, angenehmer und komfortabler. Bevor die Therapie mit einer CPAP Maske begonnen wird sollte daher erst SnorEnd® eingesetzt und ein ambulantes Screening durchgeführt werden. Die gesamt Kosten mit SnorEnd® und Screening belaufen sich auf unter 800€, diese Vorgehensweise ist wirtschaftlich und fundiert. Messungen mit vorgeformten Geräten wie Snore-X, Boil and Bite, Snore Guard und ähnliche führen von vornherein zu falschen Ergebnissen, da zwischen Erfolg und Mißerfolg 1mm entscheident sind. Dies kann nur ein speziell in Schlafmedizin ausgebildeter Fachzahnarzt für Kieferorthopädie beherrschen. Durch die Schiene kann es zu Zahnbewegungen kommen die nur ein Kieferorthopäde unter Kontrolle halten kann.

Modernste High-Tech Bracket  bestehen aus Keramik und Titan

Modernste Brackets aus Keramik und Titan

In der Grafik gezeigte, sogenannten „low-friction“ Brackets sind ein komplett neu konzipiertes Therapiesystem, welches einen noch schnelleren Therapieerfolg garantiert. Bei diesem System  werden an den Brackets und an den Bändern ein orthodontischer Bogen befestigt, welcher die gewünschte Kraft auf die Zähne überträgt. Am Anfang der Behandlung verwendet man dafür hochelastische, dünne Bögen, welche im späteren Therapieverlauf durch stärkere Bögen mit mehr Führung ersetzt werden.

Befestigung einer festen Zahnspange

Bänder an die großen Backenzähne angepasst und auf die restlichen Zähne Brackets geklebt. Bei der Anpassung der Bänder kann es anfänglich zu einem leichten Druckgefühl kommen, was aber in kürzester Zeit wieder nachlässt. Das Anbringen dieser Multibandapparatur (feste Spange) ist vollkommen unproblematisch. Auch wird durch diese Saphir- /Keramikbrackets eine ästhetische Beeinträchtigung des Patienten komplett vermieden. Sie sind biologisch absolut kompatibel und durch ihre hohe Ästhetik wird der Patient noch zusätzlich zu einer intensiven und noch gründlicheren Mundhygiene motiviert.

Ansichte Befestigung feste Zahnspange

  1.  Band    
  2.  Bracket     
  3. Zusatzbogen
  4. Orthodontischer Bogen

Frau mit Bracket ZahnspangeBehandlung mit einer festen Zahnspange

Die anfängliche Empfindlichkeit der Zähne (ca. ein bis 4 Tage) ist individuell unterschiedlich, vollkommen normal und verschwindet wie gesagt nach ein paar Tagen wieder vollkommen. Je nach Schweregrad müssen zusätzlich zu den Bögen und Brackets eventuell auch noch weitere Zusatz-Apparaturen eingesetzt werden, wie z. B. bei extremen Zahnengstand. Mit diesen Zusatzapparaturen kann man den benötigten Platz schaffen ohne dafür Zähne extrahieren zu müssen.

Patienten Beispiele – Vor-, und Nachher Situationen feste Zahnspange von Damon Smile

Funktion und Patienten Beispiele von Behandlungen mit Damon Clear Brackets

Durchschnittlich liegt die Therapiedauer mit einer festen Zahnspange bei 1 – 1,5 Jahren. Mit den neuen „low-friction“  Brackets besteht die Möglichkeit diese auf 6 – 9 Monate zu reduzieren.

Feste Zahnspangen von Damon Clear Ormco

Ist das gewünschte Behandlungsziel erreicht, wird die feste Zahnspange wieder entfernt, was ein leichtes Druckgefühl auslösen kann. Nun muss das Ergebnis noch stabilisiert werden. Dies geschieht unter Verwendung einer losen Zahnspange und im Idealfall noch mit einem sogenannten Retainer.

Egal welches System angewandt wird, eine intensive und sorgfältige Mundhygiene sind das A und O während der Therapie.