Kieferorthopädische Fachpraxis
Universitäts Dozent (TR) Dr. med. dent Saduman O. Köklü
Behandlungsablauf
Wird die Notwendigkeit einer kieferorthopädischen Behandlung durch einen Zahnarzt oder einen Kieferorthopäden diagnostiziert, müssen erst diverse Voruntersuchungen und Vorarbeiten durchgeführt werden.
Diese tun nicht weh und davor brauch man keine Angst zu haben.
Es handelt sich zum einen dabei um Abdrücke, welche von den Zähnen im Ober- und Unterkiefer genommen werden. Über eine Computeranalyse werden diese dann ausgewertet, womit man dann das Ausmaß eines möglichen Platzmangels für die Zähne und deren Fehlstellung analysieren kann.

Zum anderen werden Röntgenaufnahmen angefertigt, welche auch digital erstellt werden können. Die eine ist eine Übersichtaufnahme der Zähne (OPG). Mit ihr werden die Lage der Zähne im Kiefer, Parodontalbefunde und mögliche Nichtanlagen von Zähnen bildlich diagnostiziert und festgehalten.
Die zweite Röntgenaufnahme (FRS) ist eine seitliche. Diese dient dem Zwecke, die Lage der Kiefer und ihre Relation zueinander bestimmen.
Beide Röntgenaufnahmen werden ebenfalls mittels eines speziellen Programms über den Computer ausgewertet.

In manchen Fällen wird auch eine Röntgenaufnahme der Hand angefertigt. Anhand dieser ist es möglich, das Wachstumspotential eines Patienten besser abzuschätzen.
Die letzten beiden Röntgenaufnahmen werden, um das Gesichtsprofil zu analysieren, vom Kopf angefertigt.

Nach der kompletten Auswertung der Diagnostik durch den Kieferorthopäden wird ein Behandlungsplan erstellt und die daraus resultierende kieferorthopädische Behandlungsnotwendigkeit nach einer sogenannten KIG Tabelle eingestuft. Bei dem folgenden Beratungsgespräch zwischen dem Kieferorthopäden und dem Patienten kann dann, unter Verwendung dieser Tabelle, festgelegt werden, ob eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse erfolgt.
Nach abwägen aller anfallenden Aspekte wird dann entschieden, ob zunächst ein Funktionskieferorthopädisches Gerät (herausnehmbare Spange) oder direkt eine feste Spange bzw. unsichtbare Schiene (Invisalign) eingesetzt wird.
Ist die Therapie abgeschlossen, wird das erreichte Ergebnis noch stabilisiert, was absolut wichtig ist, damit die Zähne in ihrer neuen Position bleiben. Dafür werden herausnehmbare Spangen verwendet oder ein sogenannter Lingualretainer eingesetzt.
Diese tun nicht weh und davor brauch man keine Angst zu haben.
Es handelt sich zum einen dabei um Abdrücke, welche von den Zähnen im Ober- und Unterkiefer genommen werden. Über eine Computeranalyse werden diese dann ausgewertet, womit man dann das Ausmaß eines möglichen Platzmangels für die Zähne und deren Fehlstellung analysieren kann.

Zum anderen werden Röntgenaufnahmen angefertigt, welche auch digital erstellt werden können. Die eine ist eine Übersichtaufnahme der Zähne (OPG). Mit ihr werden die Lage der Zähne im Kiefer, Parodontalbefunde und mögliche Nichtanlagen von Zähnen bildlich diagnostiziert und festgehalten.
Die zweite Röntgenaufnahme (FRS) ist eine seitliche. Diese dient dem Zwecke, die Lage der Kiefer und ihre Relation zueinander bestimmen.
Beide Röntgenaufnahmen werden ebenfalls mittels eines speziellen Programms über den Computer ausgewertet.

In manchen Fällen wird auch eine Röntgenaufnahme der Hand angefertigt. Anhand dieser ist es möglich, das Wachstumspotential eines Patienten besser abzuschätzen.
Die letzten beiden Röntgenaufnahmen werden, um das Gesichtsprofil zu analysieren, vom Kopf angefertigt.

Nach der kompletten Auswertung der Diagnostik durch den Kieferorthopäden wird ein Behandlungsplan erstellt und die daraus resultierende kieferorthopädische Behandlungsnotwendigkeit nach einer sogenannten KIG Tabelle eingestuft. Bei dem folgenden Beratungsgespräch zwischen dem Kieferorthopäden und dem Patienten kann dann, unter Verwendung dieser Tabelle, festgelegt werden, ob eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse erfolgt.
Nach abwägen aller anfallenden Aspekte wird dann entschieden, ob zunächst ein Funktionskieferorthopädisches Gerät (herausnehmbare Spange) oder direkt eine feste Spange bzw. unsichtbare Schiene (Invisalign) eingesetzt wird.
Ist die Therapie abgeschlossen, wird das erreichte Ergebnis noch stabilisiert, was absolut wichtig ist, damit die Zähne in ihrer neuen Position bleiben. Dafür werden herausnehmbare Spangen verwendet oder ein sogenannter Lingualretainer eingesetzt.